Cabaret fédéral

In Filippos TV-Arena Filippo Leutenegger, FDP-Nationalrat aus Zürich und ehemaliger Journalist beim Schweizer Fernsehen, ist wieder Arena-Dompteur. Kompetent, freisinnig-unabhängig und jovial führt er durch die Sendung auf dem deutschen Privatkanal Sat 1.

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In Filippos TV-Arena

Filippo Leutenegger, FDP-Nationalrat aus Zürich und ehemaliger Journalist beim Schweizer Fernsehen, ist wieder Arena-Dompteur. Kompetent, freisinnig-unabhängig und jovial führt er durch die Sendung auf dem deutschen Privatkanal Sat 1. Überzeugen Sie sich selbst: Filippos Gäste sind FDP-Chef Fulvio Pelli, SVP-Präsident Toni Brunner und SP-Fraktionschefin Ursula Wyss:

Filippo: Geschätzte Gäste, caro amico Fulvio, come stai?

Fulvio: Tutto bene, grazie. Ich freue mich auf harte, aber faire Diskussionen in dieser neuen, von einem so kompetenten Fachmann wie Dir moderierten Sendung.

Filippo: Caro Fulvio, danke für diese schmeichelhafte Einleitung. Was hat die FDP Deiner ausgezeichneten Arbeit als presidente alles zu verdanken?

Fulvio: Ich bin froh, dass Du mir diese Frage stellst.

Toni B. (räuspert sich): Liebi Fraue und Manne... (wird unterbrochen)

Filippo: Kurzen Moment, Herr Brunner. Fulvio, wo liegen die Vorzüge der FDP?

Fulvio: Aus Liebe zur Schweiz stehen wir weder links noch rechts, oben oder unten, hinten oder vorne, kalt oder warm, hell oder dunkel...

Toni B. (hustet auffällig laut)

Filippo: In meiner Arena lassen wir einander ausreden, grazie!

Fulvio: Die FDP steht für eine gemeinsame Zukunft in Freiheit und Sicherheit und Bescheidenheit, verknüpft mit einer liberalen Stallordnung ohne Staatsinterventionismus und versehen mit einer Prise humanistischer Weltläufigkeit und patronaler Grosszügigkeit. Aus Liebe zur Schweiz!

Filippo: Che bello! Mit welchen Persönlichkeiten will die FDP denn dieses klare Profil unter die Leute bringen?

Fulvio: Da kommt mir spontan nur jemand in den Sinn: Du!

Toni B.: Ihr seid doch alles Linke und Nette (lacht anhaltend).

Filippo: Caro Fulvio, geschätzter Toni Brunner, vielen Dank für die angeregte Diskussion.

Ursula W.: Und was ist mit mir? (ssd)