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Bundesrat reagiert auf OECD-Kritik

Firmen Gesellschaften ohne börsenkotierte Aktien sollen nur noch über Namenaktien verfügen dürfen. Die bestehenden Inhaberaktien sollen umgewandelt werden. Das schlägt der Bundesrat vor. Er will damit eine Empfehlung des Global Forums der OECD umsetzen. Das Parlament hatte die Bestimmungen zu den Inhaberaktien 2015 angepasst, um mehr Transparenz über wirtschaftliche Beteiligungen zu schaffen. Das Global Forum kam aber zum Schluss, dies genüge nicht. Setzt die Schweiz dessen Empfehlung nicht um, muss sie in der nächsten Länderüberprüfung mit einer ungenügenden Note rechnen. Der Gewerbeverband reagiert mit Kritik auf die Pläne, die nun in die Vernehmlassung gehen. (red/sda)

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