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Bundesamt vertagt Konzessionsentscheid

Die Konzessionen für fast alle Fernverkehrsstrecken der SBB laufen Ende Jahr aus. Beworben für die neuen Bewilligungen hat sich neben den SBB auch die BLS. Sie will fünf über Bern führende Fernverkehrslinien betreiben. Gestern vertagte das Bundesamt für Verkehr (BAV) den Entscheid. Für die nächsten zwei Jahre werden die Strecken weiter von den SBB betrieben, Mitte 2018 will das BAV entscheiden, wer in die Kränze kommt.

Die SBB reagierten mit Unverständnis auf diesen Entscheid. So sei die Rechts- und Investitionssicherheit nicht mehr geleistet, schrieben die SBB mit Verweis auf für drei Milliarden Franken bestellte neue Fernverkehrszüge.

Während SBB und BLS keine Einigung über eine Kooperation auf den betroffen Strecken erzielen konnten, haben sich SBB und Südostbahn bereits auf ein gemeinsames Angebot auf der Gotthardbergstrecke geeinigt. (dlw)

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