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Bund senkt Preise bei Medikamenten

Einsparung Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) senkt die Preise von 350 Medikamenten. Damit können voraussichtlich rund 60 Millionen Franken eingespart werden. Einige Zulassungsinhaber drohen mit Beschwerde. Bei gewissen Preissenkungen sei daher noch offen, ob sie realisiert werden könnten, teilte das BAG mit. Insgesamt sind 2017 die Preise von rund 1000 Medikamenten überprüft worden. Sämtliche von der Grundversicherung vergüteten Medikamente werden alle drei Jahre auf ihre Wirksamkeit, Zweckmässigkeit und Wirtschaftlichkeit überprüft. Wenn sich zeigt, dass der Preis für ein Medikament zu hoch ist, ordnet das BAG eine Senkung an. Insgesamt rechnet das BAG für die Periode 2017–2019 mit Einsparungen von 180 Millionen Franken. Das ist deutlich weniger als 2012–2014, als rund 600 Millionen Franken gespart werden konnten. Grund ist eine Änderung der Überprüfungsmethode. (sda)

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