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Bürgerliche wollen nur 20 Seiten lesen

Kunterbund

Guter Ausländer, böser Ausländer. Normalerweise ist es die Rechte, die scharf zwischen mittellosen Asylsuchenden und wohlhabenden Steuerflüchtlingen unterscheidet. Doch auch die Linke zeigt sich kreativ in ihren Prinzipien. Die LexKoller, die einst gegen die «Überfremdung des einheimischen Bodens» geschaffen wurde, will sie nun gar noch verschärfen. Wir lernen: Ein Ausländer ist für die Linke ein guter, solange er in der Schweiz kein Haus baut. (rob)

Politiker haben es nicht leicht, das ist bekannt: Sie haben viel zu tun, so viel, dass man das Milizparlament längst als Mythos bezeichnet. Jetzt haben die Mitglieder der SicherheitspolitischenKommission die Nase voll: Per Motion verlangen sie vom Bund, dass der Sicherheitspolitische Bericht künftig nur noch 20 Seiten umfasst. Die 126 Seiten der letzten Ausgabe waren für die (bürgerliche) Mehrheit anscheinend schlicht nicht zu bewältigen. (dow)

Die Post-Pensionskasse sei gegen die Rentenreform, weil sie sehr teuer sei und der Kasse wenig bringe. Dies sagte deren Geschäftsführerin an einem Anlass, wie die NZZ rapportierte. Dumm nur, dass Post-Präsident UrsSchwaller, der frühere CVP-Fraktionschef, als einer der Väter des AHV-Zustupfs von 70 Franken gilt. (tga)

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