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Brüssel will die Schweiz einbinden

Flüchtlinge Die EU-Kommission hat Nicht-EU-Staaten wie Norwegen und die Schweiz dazu ­eingeladen, sich am Neuansiedlungsprogramm 2018 für Flüchtlinge zu beteiligen. Damit sollen rund 40000 Schutzbedürftige aus Libyen, Ägypten, dem Niger, Äthiopien und dem Sudan direkt in Europa angesiedelt werden. Der Bund hat am 25. August aus Brüssel einen Brief dazu erhalten, wie die Behörden auf Anfrage ­bestätigten. Norwegen hat inzwischen mitgeteilt, dass man sich nicht beteiligen möchte. Die Schweiz wiederum hat sich noch nicht entschieden, ob sie mitmachen will. «Das eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement prüft zurzeit, ob, wie und allenfalls in welchem Umfang sich die Schweiz an dem Resettlement-Programm der EU beteiligen könnte», schreibt das Staats­sekretariat für Migration. (sda)

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