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Blutige Nasen bei der SVP

Kunterbund

Vor dem Fraktionszimmer der SVP im Bundeshaus leckt es ­regelmässig. Christoph Blocher bekam dies vor ziemlich genau einem Jahr schmerzhaft zu spüren, er rutschte aus und brach sich die Nase. Diese Woche wurde publik, dass SVP-Nationalrat Claudio Zanetti seinem Parteikollegen Walter Wobmann Prügel angedroht haben soll. Wir konstatieren: Die Gefahr, sich eine blutige Nase zu holen, ist in keiner Partei grösser. (bär)

«Mir sind mit em Velo da» sang schon 1973 Peter Hinnen, nur ist es in der Realität bis heute so, dass die Schweizer nur selten «mit em Velo da» sind. Nun mussten just am vergangenen Donnerstag, als der Nationalrat darüber beriet, ob das Velo in die Verfassung gehört, selbst die eingefleischten Velofahrer im Parlament wegen des Schnees zu Fuss ins Bundeshaus eilen. Vielleicht müssen wir uns einfach eingestehen: Wir und das Velo, das wird nichts mehr. (dow)

Die «Republik», werbefreies ­Onlinemagazin, ist angetreten, den Journalismus zu retten, der ­angeblich kaputt gespart wird. In einem Artikel über das aktuelle Geschehen aus Bundesbern verweist die «Republik» jetzt kurzerhand auf einen Artikel in der NZZ, falls man sich zum Thema Beziehungen Schweiz–EU einen guten Überblick verschaffen ­wolle. Die journalistische Erklärungsnot muss gross sein, dass sich die publizistischen Erlöser um Constantin Seibt ausgerechnet bei den gescholtenen Grossverlagen bedienen. (kä)

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