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Bergregionen kämpfen um Post

Forderung Der Abbau bei der Post bereitet der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete (SAB) Sorgen. Sie fordert deshalb ein Moratorium für die weitere Umwandlung des Poststellennetzes, bis die gesetzlichen Rahmenbedingungen angepasst sind.

Den Berggebieten geht es unter anderem darum, dass die Erreichbarkeitskriterien angepasst werden. Dies geht aus einem neuen Positionspapier zum Thema Grundversorgung hervor, das die Arbeitsgemeinschaft gestern publiziert hat. Heute gelte die Regel, dass Poststellen für 90 Prozent der Bevölkerung innert 20 Minuten zu Fuss oder mit dem öffentlichen Verkehr erreichbar sein müssen. Diese Quote von 90 Prozent beziehe sich aber auf die Bevölkerung des ganzen Landes und sage nichts aus über die Erreichbarkeit in den Regionen und Kantonen, kritisiert die SAB. Sie fordert deshalb, dass dieser Erreichbarkeitswert auf der regionalen Ebene erhoben wird. Bis diese Vorgaben nicht angepasst sind, dürfe das Poststellennetz nicht weiter ausgedünnt werden. (sda)

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