Bei der AHV droht 2030 eine Milliardenlücke

Für Sozialminister Alain Berset gibt es keine Alternative zum grossen Umbau der Altersvorsorge. Sein Departement rechnet bei der AHV ab 2030 mit einer Finanzierungslücke von 8,6 Milliarden Franken. Neben wenigen Einschnitten sieht Bersets Rentenreform vor allem Mehreinnahmen vor. (red.)

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Für Sozialminister Alain Berset gibt es keine Alternative zum grossen Umbau der Altersvorsorge. Sein Departement rechnet bei der AHV ab 2030 mit einer Finanzierungslücke von 8,6 Milliarden Franken. Neben wenigen Einschnitten sieht Bersets Rentenreform vor allem Mehreinnahmen vor. (red.)

Quelle: EDI/BSV, Grafik: sgt