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Babyfenster weiterhin erlaubt

Mütterhilfe Der Bundesrat will, das Babyfenster weiter bestehen dürfen – obwohl sich diese im rechtlichen Graubereich befinden.

Mütterhilfe Der Bundesrat will, das Babyfenster weiter bestehen dürfen – obwohl sich diese im rechtlichen Graubereich befinden. Ein Verbot der bestehenden acht Babyfenster könnte dazu führen, dass eine Mutter in Not ihr Kind im Versteckten aussetzt und dieses nicht medizinisch betreut werden kann, schreibt der Bundesrat in seinem gestern veröffentlichten Bericht. Bei der vertraulichen Geburt, welche in verschiedenen Spitälern angeboten wird, strebt er Verbesserungen an. Trägt die Geburtsmeldung einen entsprechenden Vermerk, sollen die Zivilstandsbehörden künftig auf die automatische Mitteilung an die Einwohnerbehörde verzichten. Die Kinderschutzbehörde ihrerseits muss dem Hinweis «vertrauliche Geburt» bei der allfälligen Feststellung des Vaters berücksichtigen. Der Bundesrat nahm auch eine Bestandsaufnahme der Beratung für Schwangere in Not vor. Dabei zeigte sich, dass alle Kantone über private oder behördliche Anlaufstellen verfügen. (sda)

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