Alpiq sistiert Verkauf

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Der Energiekonzern Alpiq legt den teilweisen Verkauf seines Wasserkraftportfolios auf Eis. Keine der in- und ausländischen Investoren seien bereit gewesen, die regulatorischen Unwägbarkeiten mitzutragen, sagte Alpiq-Chefin Jasmin Staiblin. Der Konzern hatte im März 2016 nach Millionenverlusten angekündigt, man wolle bis zu 49 Prozent am Portfolio verkaufen. Alpiq hofft nun auf die Politik. Es gebe die Erkenntnis, dass für die Wasserkraft eine «Übergangslösung» notwendig sei, so Staib­lin. So könne die Wasserkraft im Markt wirtschaftlich betrieben werden. Konkrete Forderungen stelle die Alpiq-Chefin nicht. (sda)

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