AKW-Pläne begraben

Die Schweizer Energiekonzerne Axpo, Alpiq und BKW haben ihre Rahmenbewilligungsgesuche für neue AKW formell zurückgezogen. Die Gesuche waren 2011 nach dem Atomunfall in Fukushima sistiert worden.

Drucken
Teilen

Die Schweizer Energiekonzerne Axpo, Alpiq und BKW haben ihre Rahmenbewilligungsgesuche für neue AKW formell zurückgezogen. Die Gesuche waren 2011 nach dem Atomunfall in Fukushima sistiert worden. Seit der Einreichung der Gesuche für Ersatzkernkraftwerke 2008 habe sich die Energiewelt fundamental verändert. Der Markt sei heute ein ganz anderer und die Politik habe in der Zwischenzeit die Weichen für eine Zukunft ohne Kernkraft gestellt, so die Konzerne. (sda)