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6 Prozent weniger Asylgesuche

Flüchtlinge Im Februar haben in der Schweiz 1339 Personen Asyl beantragt. Das sind 6,4 Prozent weniger als im Januar. Die ­meisten Gesuche (310 Anträge) stammten von eritreischen Staatsangehörigen. Es folgen Gesuche aus Syrien (103), Afghanistan (100) und Algerien (87). Im laufenden Jahr plant das Staatssekretariat zudem, 900 Opfer des Syrien-Konflikts aufzunehmen. 400 weitere Personen sollen im Jahr 2019 folgen. Die Aufnahme von Opfern des Syrien-Konflikts erfolgt aufgrund eines Bundesratsbeschlusses vom Dezember 2016. Dieser sieht vor, dass die Schweiz innert zwei Jahren bis zu 2000 Opfer des Konflikts aufnehmen wird. (sda)

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