3,8 Milliarden Franken für den Ausbau in der Westschweiz

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Auf den Quantensprung am Gotthard folge ein Quantensprung auf der Ost-West-Achse, kündigte SBB-CEO Andreas Meyer gestern an der Bilanzmedienkonferenz an. Im Vordergrund steht das Projekt Léman. Bis 2030 verdoppeln die SBB die Sitzplatz-Kapazität auf der Strecke von Lausanne nach Genf, erhöhen den Takt der S-Bahnen und bauen die Bahnhöfe Lausanne, Genf und Renens aus. Auf der Léman-Strecke rechnet man in 13 Jahren mit täglich 100 000 Zugpassagieren. Das Projekt in der Westschweiz wird rund 3,8 Milliarden Franken kosten. (rr)