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38 Asylgesuche abgelehnt

Gefährdung Der Nachrichtendienst des Bundes hat 2017 bei knapp 6500 Asyldossiers geprüft, ob sie eine Gefahr für die innere Sicherheit darstellen. In 38 Fällen erkannte er «relevante Sicherheitsbedenken». In diesen Fällen empfahl er, die Gesuche abzulehnen, oder wies er auf die Bedenken hin. Die Zahl hat sich gegenüber dem Vorjahr (14) erhöht. Auch die Anzahl überprüfter Dossiers (5202) höher als 2016. Ob die Gesuche effektiv abgelehnt werden, entscheidet das Staatssekretariat für Migration (SEM). Dieses beantwortete die Frage, ob es der Empfehlung in den 38 Fällen gefolgt ist, aus Sicherheitsgründen nicht, allerdings halte sich das SEM grundsätzlich an die Empfehlungen. (sda)

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