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Schweiz

Das dubiose Vorgehen der Schweiz im Fall Karimowa

Die Schweiz will Usbekistan rund 700 Millionen Franken zurückgeben, die in der Affäre um die Tochter des früheren Präsidenten gesperrt sind. Dabei ist das Verfahren noch gar nicht abgeschlossen.
Balz Bruppacher
Im Geschäft noch rasch ein paar Mails für die Partei rauslassen? Das kann problematisch werden. (Symbolbild: Pius Amrein)

Armee rüffelt Offizier wegen Politmails

Ein Major hat sein geschäftliches Konto für Partei-E-Mails benutzt – auch nachdem die Armee mehr Zurückhaltung verlangt hatte. Der CVP-Politiker spricht von einem Fehler.
Fabian Fellmann
Balz Bruppacher
Kommentar

Problematischer Schnellschuss

Es sei verständlich, dass die Schweiz den Fall um mögliche Geldwäscherei der usbekischen Präsidententochter schnell abschliessen möchte, schreibt unser Autor. Trotzdem erachtet er das Vorgehen der Schweizer Behörden als sehr heikel.
Balz Bruppacher
Eine Halogen-Glühbirne. (Bild: Getty)

Ungleiches Frauenduo kämpft für gesundes Licht

LED-Leuchten machen uns krank, warnen SVP-Nationalrätin Yvette Estermann und Grünen-Präsidentin Regula Rytz. Das geplante Halogen-Verbot müsse deshalb verschoben werden, fordern sie.
Eva Novak

Post-Vizepräsident Adriano Vassalli tritt zurück

Der Vize-Verwaltungsratspräsident der Post, Adriano Vassalli, tritt auf die Generalversammlung vom 26. Juni 2018 zurück. Dies schreibt Vassalli am Samstagabend in einer an die Medien verschickten Erklärung.
Weitere Artikel

Am 21. Juni ist Sommerbeginn und der längste Tag

Der Startschuss für den Sommer naht. Am kommenden Donnerstag beginnt astronomisch gesehen die wärmste Jahreszeit und zwar exakt um 12:07 Uhr, wenn die Sonne im Zenit steht. Der 21. Juni markiert zugleich der längste Tag des Jahres.
Verbale und körperliche Übergriffe: Schüler gehen häufiger auf Lehrer los. (Bild: imago)

Gewalt im Klassenzimmer nimmt zu – woher kommt diese Entwicklung?

Eine neue Erhebung soll zeigen, wie oft Konflikte an Schweizer Schulen eskalieren – dabei erschrecken besonders die Zahlen aus Deutschland.
Yannick Nock/Schweiz am Wochenende

Tausende demonstrieren in Bern für offene Grenzen

Unter dem Motto «Zwischen uns keine Grenzen» haben am Samstagnachmittag in Bern rund 2000 Menschen für die Rechte von Sans Papiers und Flüchtlingen demonstriert. Zur Kundgebung aufgerufen hatten rund 60 Organisationen.

Bundesgericht gibt Nachkommen von Winterthurer Kunstsammler recht

Ein jahrelanger Rechtsstreit scheint ein Ende zu nehmen: Das Bundesgericht hat den Nachkommen des Winterthurer Kunstsammlers Bruno Stefanini recht gegeben. Künftig können sie den Stiftungsrat der Stiftung für Kunst, Kultur und Geschichte (SKKG) ernennen.

E-Voting-Gegner machen vorwärts

Das Volk soll entscheiden, ob es die elektronische Stimmabgabe will oder nicht. Darum lanciert SVP-Nationalrat Franz Grüter eine Initiative. Nun liegt der geplante Initiativtext vor.
Michel Burtscher
Am Freitagnachmittag ist beim Bahnhof Winterthur ein Bauzug entgleist. Zudem riss ein Intercity eine Fahrleitung herunter. Die Ereignisse legten den Bahnhof Winterthur lahm und führten zu zahlreichen Zugausfällen im Feierabendverkehr. Verletzt wurde niemand. (Bild: KEYSTONE/WALTER BIERI)

Wegen Zugentgleisung: Fernverkehr fällt bis Sonntagmittag aus

Viel Nerven und Geduld brauchen Zugreisende im Raum Winterthur ZH: Nach der Entgleisung eines Güterzuges bleibt der Bahnhof Winterthur noch bis Sonntagmittag lahmgelegt. Auf der Ost-West-Achse geht nichts mehr.
Aktualisiert

Alpinist verliert sein Leben am Matterhorn

Am Matterhorn ist am Freitagmorgen ein ausländischer Alpinist aus unbekannten Gründen zu Fall gekommen. Trotz Reanimation verstarb er noch vor Ort. Er war in einer Dreier-Seilschaft unterwegs.

Neuenburger Polizeichef: Drogenhandel lässt sich kaum beseitigen

Eine Verstärkung der Polizeiarbeit kann den Drogenhandel auf der Strasse nicht beseitigen. Dies sagte der Leiter der Neuenburger Kantonspolizei, Pascal Lüthi, in einem Interview. Seiner Meinung nach sei die Sucht nach Drogen ein Problem der Volksgesundheit.
Gerhard Lob
Kommentar

Ein Urteil mit schalem Nachgeschmack

Das Bundesstrafgericht hat Naim Cherni, Vorstandsmitglied des Islamischen Zentralrats Schweiz, wegen unerlaubter Propaganda für Al-Kaida  schuldig gesprochen. Das Urteil hat Folgen, auch für die Schweizer Medien.
Gerhard Lob, Bellinzona
Video

Vorstandsmitglied des IZRS zu bedingter Freiheitsstrafe verurteilt

Das Bundesstrafgericht hat Naim Cherni, Vorstandsmitglied des IZRS und der Macher von zwei umstrittenen Videos, der unerlaubten Propaganda für Al-Kaida und verwandter Organisationen schuldig gesprochen. Er erhält eine bedingte Freiheitsstrafe von 20 Monaten.
Naim Cherni, Kulturproduzent IZRS, Nicolas Blancho, Praesident Islamischer Zentralrat Schweiz IZRS, und Qaasim Illi, Medienverantwortlicher IZRS, von links, vor dem Bundesstrafgericht in Bellinzona. (KEYSTONE/Ti-Press/Davide Agosta)

Video verherrlichte den Dschihad

Im Prozess gegen die Führungscrew des Islamischen Zentralrats der Schweiz wurde ein Videojournalist zu einer bedingten Haftstrafe verurteilt. Zwei Freisprüche erfolgten wegen formaler Mängel.
Gerhard Lob
Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann harmoniert bei der Frage der Waffenexporte besser mit Ignazio Cassis als mit dessen Vorgänger Didier Burkhalter. (Bild: Alessandro della Valle, Keystone (Bern, 4. Juni 2018))

Bundesrat erfüllt den Wunsch der Rüstungsbranche

Kriegsmaterial aus der Schweiz soll künftig auch in Konfliktgebiete geliefert werden dürfen. Wogegen sich Didier Burkhalter noch gewehrt hatte, macht der neue FDP-Aussenminister Ignazio Cassis nun möglich.
Tobias Bär

Top-Saläre bei Betrieben des Bundes im Sinkflug

Die Millionen-Saläre der Chefs von Bundesunternehmen haben in den vergangenen Jahren für Kritik gesorgt. Inzwischen hat die Politik reagiert. Löhne und Boni der meisten Spitzenkader sind im Sinkflug.

Startschuss für neuen Teilchenbeschleuniger am Cern

Mit dem Ausbau des weltgrössten Teilchenbeschleunigers (LHC) sollen die Grenzen der bislang bekannten Physik gesprengt werden. Am Freitag fiel am Cern in Genf der Startschuss für das Projekt.

BDP-Regierungsrat Parolini schafft die Wiederwahl knapp

Die Bündner BDP hat den Regierungssitz von Volkswirtschaftsdirektor Jon Domenic Parolini verteidigt - allerdings denkbar knapp. Parolinis Vorsprung auf seinen Verfolger, SVP-Regierungsratskandidat Walter Schlegel, schrumpfte gemäss Nachzählung von 68 auf 31 Stimmen.

Finanzdepartement korrigiert Zahlen zur Heiratsstrafe - CVP empört

Von der Heiratsstrafe sind erheblich mehr Ehepaare betroffen als die Steuerverwaltung bisher angegeben hat. Laut der bisherigen Schätzung waren es insgesamt rund 330'000, neu geht der Bund von 704'000 Ehepaaren aus aus. Die CVP prüft nun eine Abstimmungsbeschwerde.

Weniger Hürden für Waffenexporte

Schweizer Firmen sollen Kriegsmaterial in Bürgerkriegsländer liefern können. Das beantragt Bundesrat Johann Schneider-Ammann. Die Linke ist entsetzt – und will die Regierung in dieser Frage entmachten.
Maja Briner, Roger Braun
Mehr Frauen in hohen Positionen - das ist das Ziel der Vorlage. (Keystone)

Frauenquote für grössere Unternehmen kommt - wer sie nicht erfüllt, muss aber nichts befürchten

Mehr Frauen in Geschäftsleitungen und Verwaltungsräten: Der Nationalrat befürwortet einen Geschlechterrichtwert für grosse börsenkotierte Unternehmen. Sind zu wenig Frauen an der Spitze, muss sich das Unternehmen erklären.
Autor Balz Bruder.

Fehlgeburten: Es braucht einen Rahmen für die Trauer

Autor Balz Bruder über die fehlende Möglichkeit für Eltern, eine Fehlgeburt amtlich zu dokumentieren.
Balz  Bruder
Ein Gemeinschaftsgrab für Sternenkinder.

Für Hannah

Künftig sollen auch Eltern, die ihr Kind früh in der Schwangerschaft verlieren, einen Eintrag beim Zivilstandsamt machen können. Eine betroffene Mutter und eine Trauerbegleiterin erzählen, warum das wichtig ist.
Dominic Wirth

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