Zwei Schweizer auf der Longlist

Drucken
Teilen

Buchbranche Zwei Schweizer haben es auf die zwanzig Titel umfassende Longlist des Deutschen Buchpreises geschafft: der in München lebende Zürcher Jonas Lüscher mit «Kraft» und der in Genf lebende Deutsche Christoph Höhtker mit «Das Jahr der Frauen». Verlage aus Deutschland, Österreich und der Schweiz hatten 174 Bücher eingereicht – so viele wie nie zuvor. Die Jury nahm nachträglich 26 weitere Titel in die Auswahl auf. Mit fünf Nominierten geht Österreich ins Rennen um das beste deutschsprachige Buch. Auf der Longlist stehen Franzobels «Das Floss der Medusa», Robert Menasses «Die Hauptstadt», «Schau mich an, wenn ich mit dir rede!» von Monika Helfer, «Flugschnee» von Birgit Müller-Wieland sowie «Phantome» von Robert Prosser. Am 12. September werden die sechs Titel der Shortlist veröffentlicht, vergeben wird der Deutsche Buchpreis am 9. Oktober. (sda)