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Zur Schule mit der Fähre

Ein ganzes Jahr lang wohnte ich in Norwegen und besuchte eine Schule in der Nähe von Trondheim. Anfangs dieses Sommers kehrte ich in die Schweiz zurück. Eine Schule direkt am Meer war für mich schon immer eine schöne Vorstellung.

Zur Schule mit der Fähre

Ein ganzes Jahr lang wohnte ich in Norwegen und besuchte eine Schule in der Nähe von Trondheim. Anfangs dieses Sommers kehrte ich in die Schweiz zurück. Eine Schule direkt am Meer war für mich schon immer eine schöne Vorstellung. Und in Norwegen hatte ich es also direkt vor der Türschwelle. Das Meer ist für mich wie eine gigantische Quelle, also eigentlich die Summe aller Quellen. Dort trifft alles Wasser zusammen. Entsprechend war ich auch das ganze Jahr fasziniert und inspiriert, von der Kraft, die vom Meer ausgeht. Das Meer spielt in der norwegischen Kultur eine sehr zentrale Rolle. In der Vergangenheit galt es als Quelle für Arbeit, Nahrung und Inspiration. Und heute steht das Meer auch für Erdöl, Geld, Wohlstand und Widerstand.

Dieses Bild ist auf einem Roadtrip in den Westen entstanden. Es zeigt die Aussicht aus dem Wohnzimmer eines Freundes. Der warme Golfstrom bewirkt, dass es hier selbst im Februar auch mal länger schneefrei ist. In dieser Region findet man Berge, die mehrere hundert Meter hoch sind und direkt ins Meer abfallen. Aber es gibt auch flache Inseln wie diese auf dem Bild. Zur Schule geht man hier nicht mit dem Bus, sondern mit der Fähre.

Notiert: Seraina Manser

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