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Was Tierschützer dem Konsumenten raten

Hochleistungszucht auf Kosten der Tiere: Dafür ist der Konsument mitverantwortlich. Einst war Poulet ein Festessen, heute ist es Alltagsware. Der Zürcher Tierschutz rät, auf Poulet aus dem Ausland zu verzichten. Etwa jedes zweite Geflügel, das in der Schweiz auf den Teller kommt, stammt aus Ländern wie Brasilien, China oder Deutschland. «In der EU und weltweit sind Mastbetriebe mit mehreren 100 000 Poulets keine Seltenheit. Die Tiere werden meist bei reinem Kunstlicht gehalten. Zudem herrscht Dauerlicht, was dazu führt, dass sie mehr fressen und schneller wachsen.» Auch konventionelles Pouletfleisch aus der Schweiz solle man meiden und besser Poulet aus Bio- oder Freilandhaltung kaufen. «Dort sind schnellwüchsige Turbo-Masthühner verboten.» (dbu)

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