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Warum Leim überhaupt klebt

Gewusst

Spinnen fangen ihre Beute mit Hilfe von Klebstoff, und Fliegen spazieren an der Decke, als hätten sie Leim an den Füssen. Das praktische Prinzip des Klebens haben wir wohl von der Natur abgeschaut: Heute wird fast überall geklebt. Für alle Materialien gibt es speziellen Leim, sogar für Wunden.

Kleben funktioniert, weil keine Oberfläche absolut glatt ist. (Darum fallen auch die Fliegen nicht herunter. Die Millionen von kleinen Härchen an ihren Füssen verhaken sich mit dem Untergrund.) Ein Klebstoff muss sich also mit dem zu klebenden Material bestmöglich verbinden können. Er «krallt» sich sozusagen in die kleinsten Unebenheiten. Wichtig ist auch, dass ein Leim an der Luft fest wird. Das passiert in unterschiedlicher Geschwindigkeit, und nicht alle Klebstoffe werden gleich hart. Denn beim Flicken des Veloschlauchs muss der Leim natürlich elastischer bleiben als zwischen zwei Holzstücken. (ys)

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