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Von der Meute in die Familie

Seit die Otterjagd verboten ist, scheint der Otterhound überflüssig zu sein. Es gibt weltweit nur noch 1000. In Egnach sind nun acht Welpen zur Welt gekommen. Züchterin Monika Aliesch will den Meute- als Familienhund etablieren.
Hundezüchterin Monika Aliesch hofft, dass es in der Schweiz in absehbarer Zeit 20 bis 30 Otterhounds geben wird. (Bild: Urs Bucher)

Hundezüchterin Monika Aliesch hofft, dass es in der Schweiz in absehbarer Zeit 20 bis 30 Otterhounds geben wird. (Bild: Urs Bucher)

EGNACH. Träge und dicht gedrängt liegen die Otterhounds-Welpen auf der Wiese hinter dem Regaboga-Hof in Egnach. Als sie die Stimme von Monika Aliesch hören, erwachen sie, tapsen etwas benommen herum und stürmen dann auf die Hundezüchterin los. Die sieben Welpen – ursprünglich waren es acht, für einen hat Aliesch aber bereits ein neues Zuhause gefunden – sind ihr ganzer Stolz. Mehrere Jahre hat sie darauf hingearbeitet, nach passenden Weibchen gesucht und mit anderen Züchtern rund um den Globus verhandelt. Dass das alles geklappt hat, ist eine kleine Sensation. Weltweit gibt es nur noch 1000 Stück des einst beliebten Meutehundes und in der Schweiz ist es erst der zweite Wurf überhaupt. (nar)

Mehr zum Thema in der gedruckten Ausgabe und im E-Paper vom 14. September.

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