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Vedünnter Whiskey schmeckt besser

Kurz und knapp

Die «Whiskey pur»-Ideologen werden aufschreien. Einverstanden: Cola gehört nicht in einen edlen Tropfen. Aber dass man Wasser in den Whiskey tröpfelt, ist vielen harten Kerlen ein Dorn im Auge. Nun aber haben schwedische Wissenschafter nach­gewiesen: Bei über 45 Prozent Alkoholanteil sinkt der Geschmack ab. Das liegt an den Phenolen. Aber nicht nur das: Unmittelbar nach der Destillation hat Whiskey einen Alkoholgehalt von rund 70 Prozent. Dieser sinkt während der Reife auf etwa 55 bis 65 Prozent. Vor der Flaschenabfüllung wird Whiskey verdünnt, bis er noch 40 Alkoholprozent aufweist. Wasser sorgt nämlich dafür, dass der ­geschmacksvermittelnde Stoff namens Guajacol stets an der Oberfläche bleibt und so für ein geschmacksintensives Trinken sorgt. (hak)

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