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Therapie gegen Lähmung

Forschung Querschnittgelähmte Ratten können ihre Pfoten wieder verwenden, schwimmen und Treppen steigen. Möglich geworden ist dies im Jahr 2012 durch eine Therapie, die von Forschern der EPFL in Lausanne entwickelt wurde. Sie haben jetzt den Schlüssel für diese Heilung im Hirnstamm entdeckt. Mit Hilfe von optogenetischer und chemogenetischer Technik konnte das zentrale Nervensystem transparent gemacht werden. So konnten die Forscher feststellen, wie mit der von ihnen entwickelten Therapie die Nervenverbindungen reorganisiert wurden.

Die verletzten Nervenzellen seien nicht spontan nachgewachsen, aber sie hätten sich oberhalb der verletzten Region neu organisiert und so neue Kommunikationskanäle aktiviert. Damit die «Wiederverkabelung» stattfinde, müssten die Tiere eine intensive Rehabilitationstherapie machen. Seit 2016 wird die Therapie bei Menschen mit Verletzungen des Rückenmarks getestet. (sda)

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