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Sommer bei Oma, schrecklich und schön

Hectors Lieblinge

Von Kirsten Boie haben wir euch schon viele Bücher heiss empfohlen. Zuletzt die Krimis um Meisterdetektiv Thabo, die in der afrikanischen Savanne spielen. Aber auch Geschichten wie «Seeräuber-Moses» oder die Bände über die Kinder aus dem Möwenweg. Immer merkt man beim Lesen, dass die Hamburger Autorin ein grosses Vorbild hat: Astrid Lindgren. Trotzdem ahmen ihre Bücher nicht einfach deren Geschichten nach – sie hat doch einen eigenen Ton, der uns sehr gut gefällt. Sie hebt nicht belehrend den Zeigefinger, sie winkt nicht mit dem Zaunpfahl. Es geht ihr aber auch nicht einfach nur um Abenteuer. Das ist auch im neuen Roman so. Ihr solltet ihn schon jetzt lesen, nicht erst in den Sommerferien. Dann habt ihr ja genug zu tun mit ­Spielen, Bootfahren, Himbeeren vom Strauch naschen, vielleicht auch Hühnerfüttern. Wie Martha, Mikkel und Mats. Sie müssen in den schönsten Wochen des Jahres zu ihrer Oma auf eine abgelegene Landzunge an der Ostsee – dabei haben sie die Oma vorher noch nie gesehen. Die Oma ist erst einmal auch nicht sehr freundlich und begeistert. War­um, und was daraus wird: Das erzählt Kirsten Boie viel besser als wir. Schöne Tage in Sommerby wünschen wir! (bk.)

Kirsten Boie: Ein Sommer in Sommerby. Ab 10. Oetinger, Fr. 21.–

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