Schöne Zeit

Radiomoderator Andreas Rohrer (31) lebt in Zürich und wird das diesjährige St. Galler OpenAir moderieren. Danach fährt er in die Bündner Berge, um sich zu entspannen. (sro) Welches ist Ihre Lieblingsbar? Das «Øya» in St. Gallen.

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Andreas Rohrer Moderator SRF Virus Copyright: SRF/Oscar Alessio NO SALES NO ARCHIVES Die Veröffentlichung im Zusammenhang mit Hinweisen auf die Programme von Schweizer Radio und Fernsehen ist honorarfrei und muss mit dem Quellenhinweis erfolgen. Jede weitere Verwendung ist honorarpflichtig, insbesondere auch der Wiederverkauf. Das Copyright bleibt bei Media Relations SRF. Wir bitten um Belegexemplare. Bei missbräuchlicher Verwendung behält sich das Schweizer Radio und Fernsehen zivil- und strafrechtliche Schritte vor. (Bild: Oscar Alessio)

Andreas Rohrer Moderator SRF Virus Copyright: SRF/Oscar Alessio NO SALES NO ARCHIVES Die Veröffentlichung im Zusammenhang mit Hinweisen auf die Programme von Schweizer Radio und Fernsehen ist honorarfrei und muss mit dem Quellenhinweis erfolgen. Jede weitere Verwendung ist honorarpflichtig, insbesondere auch der Wiederverkauf. Das Copyright bleibt bei Media Relations SRF. Wir bitten um Belegexemplare. Bei missbräuchlicher Verwendung behält sich das Schweizer Radio und Fernsehen zivil- und strafrechtliche Schritte vor. (Bild: Oscar Alessio)

Radiomoderator Andreas Rohrer (31) lebt in Zürich und wird das diesjährige St. Galler OpenAir moderieren. Danach fährt er in die Bündner Berge, um sich zu entspannen. (sro)

Welches ist Ihre Lieblingsbar?

Das «Øya» in St. Gallen. Der finnische Schnaps in diesem Lokal weckt Erinnerungen an mein Austauschjahr in Helsinki. Im «Øya» läuft die beste Musik der Stadt.

Was haben Sie sich zuletzt im Kino angesehen?

«The Broken Circle Breakdown» vom Belgier Felix Van Groeningen. Grossartig niederschmetternd.

Welches Konzert wollen Sie nicht verpassen?

Dazu gehören Biffy Clyro, Band of Horses, Fidlar, Metz, Haim und Die Ärzte – alle am OpenAir St. Gallen.

Welches Buch liegt auf Ihrem Nachttisch? Wovon handelt es?

«The Art of Fielding» von Chad Harbach. Eine Baseball-Analogie, die zeigt, wie aufgrund eines kleinen Fehlers das perfekte Leben zerbrechen kann. Ich müsste endlich mal weiterlesen.

Wo haben Sie zuletzt getanzt?

Das war am Southside-Festival letztes Wochenende in Neuhausen ob Eck. Wohl am meisten tanzte ich zu den New Yorker Skaters und ihrem Song «I Wanna Dance».

Wann sind Sie glücklich?

Nach einem intensiven Arbeitstag. Ich liebe meinen Beruf und mag den Feierabend. Dann trinke ich ein Bier, nehme ein Bad, oder schaue mir ein Baseball-Spiel der Boston Red Sox an.