Schlafmangel macht risikofreudig

Kurz und knapp

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War wieder viel los an diesem Sommerwochenende. Da hatte man keine Zeit zum Schlafen, dabei müssten wir das doch jede Nacht 7? bis 9 Stunden tun. Denn Schlafmangel hat viele Konsequenzen. Unter anderem übersteigerte Risikofreudigkeit wie Forscher der Universität ­Zürich festgestellt haben. Die mangelnde Erholung des Hirns führt demnach dazu, dass wir eher auf Risiko setzen und das nebenbei nicht einmal selbst ­bemerken. Schlafmangel sei eine Volkskrankheit. Risikofreudigkeit somit auch, was sich am besten im Verkehr zeigt. Das Verschlafen sollte im Büro und in der Schule also gelobt werden – und bei VIP: Ausgeschlafene Politiker und Wirtschaftsführer braucht das Land. (Kn.)