Sandra Bullock und der Teufel an der Wand

Eigentlich war es ja der Sommer der Trennungen. Der Boulevard japst fassungslos nach Luft, sobald eine weitere als «glücklich geltende» Hollywood-Ehe eines Vorzeigetraumpaars in die Brüche geht.

Odilia Hiller
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Eigentlich war es ja der Sommer der Trennungen. Der Boulevard japst fassungslos nach Luft, sobald eine weitere als «glücklich geltende» Hollywood-Ehe eines Vorzeigetraumpaars in die Brüche geht. Erwischt hat es vor kurzem Jennifer Garner und Ben Affleck, Gwen Stefani und Gavin Rossdale, Megan Fox und Brian Austin Green oder Charlize Theron und Sean Penn. Nur eine verhält sich antizyklisch: Hollywoodstar Sandra Bullock. Sie hat einen Neuen. Nachdem die Klatschspalten sie seit der Trennung vom fremdgehenden Ehemann geschlagene fünf Jahre lang wegen ihres «gebrochenen Herzens» mit Mitleid übergossen, taucht endlich wieder ein Mann an ihrer Seite auf. Ein Grund, sich für die schöne, humorvolle Brünette mit deutschen Wurzeln zu freuen? Mitnichten. Denn Bryan Randall, so heisst der Neue, hat ein dunkles Geheimnis. Wundern tut das keinen, der etwas von Sandys Leben versteht: Die Ärmste steht auf Bad Boys. Auch er wird ihr wieder wehtun, das spüren die Klatschreporter ganz genau.

Das dunkle Geheimnis, dessen Inhalt dem amerikanischen Gossip-Portal «Radar Online» mittels «besorgniserregender Gerichtsdokumente» zugespielt wurde, ist von brauner Farbe und stinkt: Hundekot. Den soll Sandys Neuer im Jahr 2012 an die Haustür seines Nachbarn geschmiert haben. Weil dieser das Häufchen seines Hundes auf der Strasse liegengelassen hatte. Wuff. Sandra Bullock steht wirklich auf die ganz Gefährlichen.