Queen Beys’ Babykugel

Paparazza

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Bei ihrem Auftritt an den Grammys trug Sängerin Beyoncé ihre stattliche Babykugel zur Schau. Im goldenen Bikini streckte sie ihren Bauch dem Publikum entgegen. Kürzlich hat die 35-Jährige bei Instagram verkündet, dass sie Zwillinge von ihrem Mann Jay Z erwartet. Mit Schleier kniet die schwangere Queen Bey vor einer Kulisse aus Rosen. Kitschiger gehts’ nicht. Doch der Post scheint in vielen Menschen etwas anzurühren und gehört zu den erfolgreichsten aller Zeiten.

Dabei ist Beyoncé nicht gerade originell. Als Erste liess sich Demi Moore 1991 hochschwanger und nackt auf dem Cover der «Vanity Fair» ablichten – im prüden Amerika damals ein Skandal. Heute gehört es zum guten Ton, seinen Schwangerenbauch in die Kamera zu halten. Und zahlreiche Frauen tun es den Promis gleich und hängen sich ihre Schwangerenfotos in die traute Stube.

Warum so ein Trara um Beyoncés Knowles Mutterschaft? Wahrscheinlich liegt’s am runden Bauch, an der besonderen Ausstrahlung werdender Mütter. An der Sinnlichkeit und dem Mysterium der Schwangerschaft. Als ob die Pop-Göttin das noch nötig hätte. Melissa Müller melissa.mueller@tagblatt.ch