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Stefan Gubser: "Mein Weg war nicht gradlinig"

Rückblickend ist im Leben von Stefan Gubser nicht immer alles reibungslos gelaufen. "Mein Weg war nicht gradlinig. Es ging immer wieder auf und ab", sagt der Schauspieler im Bezug auf seine Karriere.

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So holprig der Weg auch war, Stefan Gubser hat stets Ruhe bewahrt: Heute wird der Kommissar des wohl am härtesten kritisierten "Tatort" für seinen Durchhaltewillen belohnt (Archiv)

So holprig der Weg auch war, Stefan Gubser hat stets Ruhe bewahrt: Heute wird der Kommissar des wohl am härtesten kritisierten "Tatort" für seinen Durchhaltewillen belohnt (Archiv)

/KEYSTONE/WALTER BIERI

Als er mit seiner Rolle als "Tatort"-Kommissar Reto Flückiger endlich so etwas wie berufliche Beständigkeit in Aussicht hatte, musste der heute 57-Jährige erneut Steine aus dem Weg räumen.

Es hagelte Kritik an seiner Figur und der "Tatort" in Luzern drohte gar zu scheitern. Doch: "Jetzt läuft es gut. Lieber am Anfang schlechte Kritiken und dann immer bessere als umgekehrt", so Gubser in der Coopzeitung.

Ruhe, Glück und eine konstante Sicherheit findet Stefan Gubser in der Liebe. "Meine Frau ist seit bald 20 Jahren mein Fels in der Brandung", sagt er. Mit ihr verbrachte er letzten Sommer zwei Monate auf einem Katamaran im Pazifik.