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Pastorenstück

Die Portionierung und Benennung von Schlachtfleisch ist ein schier unüberschaubares Feld. Dazu trägt bei, dass die verschiedenen Länder andere Schnitte pflegen. Und also auch andere Namen verwenden.

Die Portionierung und Benennung von Schlachtfleisch ist ein schier unüberschaubares Feld. Dazu trägt bei, dass die verschiedenen Länder andere Schnitte pflegen. Und also auch andere Namen verwenden. In dieser Weite von Schnitten und Namen gibt es den wunderbaren Begriff Pastorenstück, er meint dasselbe wie das nicht minder schöne Wort Bürgermeisterstück. Klar ist da schnell: Hier muss es sich um ein nobleres Stück Fleisch handeln. Das Pastorenstück liegt oberhalb der Kugel der Keule des Rindes , ist von hervorragendem Geschmack und besonders zart, da es fast ausschliesslich aus Muskelfleisch besteht. Es eignet sich zum Blutig- bis Rosa-Braten, aber auch zum Schmoren. In Österreich, wo anders geschnitten wird, entspricht dem Stück in etwa der Hüfer- oder Hieferschwanzel. Was in der Schweiz die Huft wäre. (Hn.)

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