Neuerungen am Flughafen

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Seit 2014 gibt es eine kleine Erleichterung. Sie betrifft Passagiere, die von ausserhalb Europas in den EU-Raum (auch Schweiz) hin­einfliegen und von dort innerhalb Europas weiterreisen. Beispiel: Jemand reist von New York nach Paris und steigt dort in eine Maschine nach Zürich um. Er darf das in den USA gekaufte Duty-Free-Parfum im Handgepäck behalten und muss es nicht wie vorher in Paris ins Check-in-Gepäck geben. Bei einer weiteren Neuerung geht es um stichprobenartige Kontrollen mit Sprengstoffspuren-Detektionsgeräten, die seit September 2015 durchgeführt werden müssen. Die EU verlangt diese zusätzliche Massnahme. Wer bei der Sicherheitskontrolle in der Schlange steht, muss also damit rechnen, dass Hände und Taillenbereich untersucht werden. Die Auswertung der Stichproben mittels chemischer Analyse dauert nur wenige Sekunden. Die Kontrollen sind laut Flughafen Zürich gesundheitlich absolut unbedenklich. (alm)