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Museum für die «letzte Hexe»

Göldi Nach drei Jahren Vorarbeit öffnet am Wochenende das neue Anna-Göldi-Museum im Glarner Ortsteil Ennenda die Tore für das Publikum. Dokumentiert werden Leben und Tod der Magd in Zukunft im geschichtsträchtigen Hänggiturm. Die moderne und neu konzipierte Ausstellung auf einer Fläche von knapp 600 Quadratmetern ist dem tragischen Schicksal der 1782 in Glarus durch das Schwert hingerichteten Magd Anna Göldi gewidmet. Stationen der angeblich «letzten Hexe Europas» werden nachgezeichnet. Im Zentrum der Exposition steht der gut dokumentierte Prozess, der mit Anna Göldis Todesurteil endete und europaweit für Aufsehen sorgte. (sda)

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