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Microprints: Muster für den zweiten Blick

Aus der Distanz oder auf den ersten Blick achtet man sie kaum, so diskret sind sie. Doch was zunächst als Uni-Ton wirkt, entpuppt sich bei näherer Betrachtung als kleines, feines Muster.
Andreas Stock

Aus der Distanz oder auf den ersten Blick achtet man sie kaum, so diskret sind sie. Doch was zunächst als Uni-Ton wirkt, entpuppt sich bei näherer Betrachtung als kleines, feines Muster. Diese Minimuster, in der internationalen Modewelt Microprints genannt, haben sich bereits in der Männer-Herbstmode bemerkbar gemacht. Insbesondere auf Hemden und Krawatten. Doch in der Frühlingsgarderobe bekommen die kleinen Muster jetzt so richtig ihren grossen Auftritt. Sie machen sich nunmehr auch auf Anzügen, Jacken und Hosen breit, dies aber klein und fein. Ihre reduzierte Optik ergänzt sich freilich schön mit den schmalen, taillierten Schnitten, die weiterhin dominieren.

Die dezenten Muster erweitern das Repertoire an Dessins bei den Herrenstoffen ungemein. Neben kleinsten Karos, Punkten oder Rhomben finden sich im Mikrobereich selbst florale Motive, die es in grösseren Formaten wohl kaum auf ein Männerhemd schaffen würden. Doch bei solch zurückhaltendem Einsatz ergibt sich ein überraschend männlicher Look.

Farblich ist diesen Frühling vieles möglich, aber unübersehbar dominieren in den Herren-kollektionen erneut die Blautöne. Vom helleren Himmelblau über Aqua und Azur bis zum satteren Royal oder Nachtblau. Auch das klassische Marine meldet sich zurück. Mit Minimuster erhält dabei selbst das gewöhnliche Businesshemd eine pfiffige Note.

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