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LAWINENABGANG: Zermatt ist nicht mehr von der Umwelt abgeschnitten

Im Wallis schneit es erneut heftig. Am Nachmittag ging denn auch eine Lawine im Mattertal nieder. Als Folge musste die Bahnverbindung von Täsch nach Zermatt unterbrochen werden.
Der Kanton Wallis war in diesem Winter stark von Lawinenabgängen betroffen. (Bild: Keystone)

Der Kanton Wallis war in diesem Winter stark von Lawinenabgängen betroffen. (Bild: Keystone)

Wie es im Walliser Boten heisst, ist der Strassenabschnitt zwischen Täsch und Zermatt am Donnerstagnachmittag um 13.30 Uhr für alle Verkehrsteilnehmer geschlossen worden. Ein Lawinenabgang hat die Strecke unpassierbar gemacht. Die Lawinensituaton hat sich im ganzen Mattertal wegen der aktuell starken Schneefälle zugespitzt.

Betroffen vom Lawinenniedergang sei die Galerie im Bereich Kalter Boden. Wie die Mediensprecherin der MGBahn gegenüber dem Walliser Boten sagte, donnerten die Schneemassen über die Schutzbaute und wurde in der Folge neben der Galerie langsam auf das offene Geleise zurückgedrückt. Der Schutz sei gewährleistet gewesen, Gefahr habe keine bestanden, so die Sprecherin.

Die Stelle wurde geräumt. Die Strecke konnte um 19.30 Uhr planmässig wieder frei gegeben werden.

Noch gesperrt ist die Strasse zwischen Realp und Hospental gesperrt, ebenfalls wegen Lawinengefahr. Um 21 Uhr soll sie wieder geöffnet werden. Der Simplonpass war bereits am späten Donnerstagnachmittag wieder offen. (red.)

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