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Kurz ist modern

Look

Kleine Stirnfransen kommen nun gross raus. Der Mut, den es braucht, um sie sich schneiden zu lassen, werde sich lohnen, versprechen all die Mode- und Beautymagazine. Nur beim Namen sind sie sich nicht einig. Manche sprechen von Baby Bangs, andere von Mini Bangs oder Micro Fringes. Statt kurz über den Augenbrauen enden diese Fransen auf halber Stirnhöhe oder noch weiter oben.

Baby Bangs mag man. Oder man mag sie nicht. Sie wirken modern, manchmal ausserirdisch, oft kindlich. Eine bekannte US-Stylistin vergleicht sie mit der Frisur von Manga-Figuren. Audrey Hepburn, Inbegriff für Eleganz, hatte den raspelkurzen Schnitt schon in den 1950er-Jahren berühmt gemacht. Die Schauspielerin entschied sich für die buschige, natürliche Variante. Stars wie Emma Roberts (Bild) bändigen ihre Kurzfransen heute mit dem Glätteisen. Sie beweist, dass Baby Bangs seit Hepburn nichts an Stil eingebüsst haben. Nur streiten sich Experten darüber, ob Roberts Kurzfransen echt sind. Oder reingeklipst – die Lösung für alle, die mit der Trendfrisur liebäugeln, dann aber doch zu wenig Mut zum haarigen Statement haben. Und für jene mit rundem Gesicht. Ihnen stehen Baby Bangs angeblich nicht. Sängerin Beth Ditto schert sich keinen Deut darum. Und trägt die Kurzfransen mit umso mehr Attitüde.

Diana Hagmann-Bula

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