Kürbissuppe mit Pfiff

Draussen liefern sich die Laubblätter einen Wettkampf um die schönste Herbstfarbe. Weshalb sich dieses Feuerwerk an Braun- und Orangetönen nicht auch auf den Teller holen? Passend dazu kauft man sich auf dem Wochenmarkt einen hübschen Hokkaidokürbis.

Drucken
Teilen

Draussen liefern sich die Laubblätter einen Wettkampf um die schönste Herbstfarbe. Weshalb sich dieses Feuerwerk an Braun- und Orangetönen nicht auch auf den Teller holen? Passend dazu kauft man sich auf dem Wochenmarkt einen hübschen Hokkaidokürbis. Wer für seine Halloween-Deko sowieso zu viel vom orangen Gemüse ausgehöhlt hat, kann natürlich auch die Reste verwenden. Dazu noch je eine Kartoffel und frischen Ingwer.

Den Kürbis gründlich waschen, halbieren, die Kerne mit einem Löffel herausschaben und in kleine Stücke schneiden. Auch braucht man den Hokkaido vor dem Zerkleinern nicht zu schälen, die Hülle sorgt später für ein sattes Orange. Die Kartoffel ganz normal von der Schale befreien und ebenfalls kleinschneiden.

Als nächstes zwei bis drei Knoblauchzehen, den geschälten Ingwer und die Zwiebel kleinwürfeln. Alles miteinander in einen grossen Kochtopf geben und mit etwas Öl anbraten. Das Ganze mit Wasser ablöschen und die Kürbis- und Kartoffelwürfel beigeben. Die sollten gerade so mit Wasser bedeckt sein. Zum Würzen am besten einen Gemüsebouillonwürfel druntermischen und Salz, Pfeffer und etwas Chili beigeben. Das Ganze vor sich hinköcheln lassen, bis der Kürbis weich ist. Mit dem Pürierstab oder im Mixer pürieren, einen Becher Rahm und eventuell noch etwas Wasser drunterrühren, die Schärfe nochmals kontrollieren und ab damit auf den Teller. Zur Deko Kürbiskernöl und getrocknete Kürbiskerne darübergeben. (pál)