Koi züchten auf dem Handy

Koizucht ist ein teures Hobby. Vernarrte zahlen für einen japanischen Karpfen mehrere tausend Franken. Siegerfische an Koi-Ausstellungen werden auch mal für über 200 000 Franken gehandelt.

Drucken
Teilen

Koizucht ist ein teures Hobby. Vernarrte zahlen für einen japanischen Karpfen mehrere tausend Franken. Siegerfische an Koi-Ausstellungen werden auch mal für über 200 000 Franken gehandelt. Doch nun kann sich die Koizucht jeder leisten: Im Mobile-Game Zen Koi bestaunt man «schöne Fische und ihre eleganten Bewegungsabläufe». Sie jagen nach Futter, paaren sich mit anderen Karpfen. So entsteht farbenfroher Nachwuchs mit «seltenen Mustern». Der Hersteller verspricht «eine schön gestaltete Umgebung». Und: «Ein beruhigendes, intuitives, stilvolles Spiel mit entspanntem Soundtrack zur Erlangung friedlicher Transzendenz.» Blub, blub, blub. (dbu)

Aktuelle Nachrichten