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Käsehimmel

Schon der Empfang in der Chäs-Stobe in der Halle 1.1 ist überaus freundlich. Der Platzanweiser bittet uns, kurz zu warten, bis zwei Plätze frei werden.

Schon der Empfang in der Chäs-Stobe in der Halle 1.1 ist überaus freundlich. Der Platzanweiser bittet uns, kurz zu warten, bis zwei Plätze frei werden. Wohlig fühlt man sich gleich in der warmen Stube, in der 160 gutgelaunte Menschen sitzen, die sich mit Weisswein zuprosten, Selfies beim Fondue knipsen und von Appenzeller Musikanten unterhalten werden. Wir machen es uns auf rustikalen Holzhockern gemütlich. In der vollbesetzten Stube sind die Serviererinnen ausgelastet, aber trotzdem aufmerksam. Wir warten eine Viertelstunde auf unseren Hawaii-Toast und das Raclette (beide 15.–). Die Auswahl ist klein, die Menus aber währschaft und bodenständig. Und – man schmeckt's – von bester Qualität. Der Käse für das Raclette stammt von der Firma Strähl in Siegershausen, die Fonduemischung von Jürg Müller in Rotmonten. Die grosszügigen Käseportionen sind garniert mit Härdöpfel, Silberzwiebeli und Essiggurken. Als wir einen weiteren Härdöpfel erbitten, gibt es prompt Nachschlag. Da können wir gut auf ein Dessert verzichten, obwohl Vermicelles, Glace und Meringue locken. Der befürchtete Käseklumpen im Bauch bleibt aus. (Kn./mem)

Atmosphäre: Deftigkeitsfaktor: Lärmpegel: Preis/Leistung:

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