Jugendliche Kochästhetik

Foodboom

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Selbstdeklaration: «Bock auf kochen? – Wir auch!»

Rezeptur: Der Hinweis «401 562 Facebook-Fans können nicht irren» auf der Titelseite positioniert das bunte Heft mitten im digitalen Zeitalter. Auch die Ästhetik der Fotos, in der die Hierarchie von Hauptspeise und Beilagen aufgehoben ist, macht deutlich, dass sich «Foodboom» an ein jüngeres Publikum wendet – das denn auch per du angesprochen wird. Grössere Textbeiträge gibt es nicht, das Bild dominiert. Warenkunde-Elemente befassen sich mit Nudeln oder der Vielfalt des Salzes. Im Mittelpunkt stehen Rezepte, von «Pasta geht immer» über «Osterbrunch» bis «Büro-Food». Ein kulinarisches Städteporträt führt nach Leipzig.

Das schrägste Rezept: Kartoffelkuchen mit Blutwurst und Heidelbeeren

Supplément: Alle Seiten perforiert zum Raustrennen

Digitale Anbindung: Der Youtube-Button verweist auf Videoanleitungen

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