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Innovationen der Luftfahrt fördern

Fliegen Die Schweiz erhält ein nationales Kompetenzzentrum für Aviatikforschung: Die Universität St. Gallen und zwei weitere Hochschulen haben das Aviation Research Center Switzerland (ARCS) gegründet. Zwei Projekte bearbeitet es vorerst: zu Drohnen und zu Windturbinen.

Die Projekte werden von der Industrie und besonders durch die Flugsicherung Skyguide finanziert. Zum einen befasst sich das ARCS mit der Überwachung von Drohnen, die heute nur mit Sichtkontakt zum Piloten möglich ist. Um unbemannte Flugapparate auch zu steuern, wenn sie nicht in Sichtweite sind, bräuchte es ein Kommunikationsnetz für die Identifikation, Navigation und Überwachung – analog zur Flugsicherung in der Luftfahrt. Am ARCS wird erforscht, wie die zukünftige Mobilfunktechnologie (5G) dafür eingesetzt werden könnte. Das zweite Projekt befasst sich mit Windturbinen – zwischen Turbinen und Flugsicherung können Interferenzen entstehen, die die Flugsicherung behindern. Die Forscher wollen die Machbarkeit eines Tools erörtern, mit dem Störungen beurteilt werden können. Dies könnte das Nutzungspotenzial von Windrädern erhöhen. Hinter dem ARCS stehen das Zentrum für Aviatik der ZHAW School of Engineering, das Center for Aviation Competence der Uni St. Gallen und die ETH Lausanne. (sda)

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