In 13 Etappen zur Erfolgsmarke

1922: Alice Kriemler-Schoch eröffnet in St. Gallen ein Schneideratelier für Schürzen. 1930: Ehemann Albert kümmert sich um den Verkauf. 1944: Nach dem Tod von Albert Kriemler-Schoch kommt Sohn Max ins Atelier. 1950: Aus den Initialen von Alice Kriemler-Schoch entsteht der Name «Akris».

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1922: Alice Kriemler-Schoch eröffnet in St. Gallen ein Schneideratelier für Schürzen.

1930: Ehemann Albert kümmert sich um den Verkauf.

1944: Nach dem Tod von Albert Kriemler-Schoch kommt Sohn Max ins Atelier.

1950: Aus den Initialen von Alice Kriemler-Schoch entsteht der Name «Akris».

1960: Max Kriemler und seine Frau Ute beginnen, für Ted Lapidus und Givenchy zu fabrizieren.

1980: Sohn Albert Kriemler tritt als Designer bei Akris ein.

1984: Erste Kontakte in den USA.

1986: Peter Kriemler, Alberts Bruder, kommt in die Firma.

1996: Die Zweitlinie «Akris Punto» wird kreiert.

1997: In Boston Eröffnung der ersten von 12 Boutiquen.

2004: Akris zeigt in Paris sein erstes Défilé im Rahmen der Designerschauen.

2006: Akris-Ausstellung im Textilmuseum St. Gallen.

2009: Die erste Taschenkollektion kommt auf den Markt.