Hotzenplotz mit Jagdkapelle

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Familienstück Am Samstag, 18. November, 14 Uhr, hat am Theater St. Gallen das Familienstück «Der Räuber Hotzenplotz» von Otfried Preussler Premiere. Das turbulente Stück um den Raub einer Kaffeemühle, die Musik macht, wurde inszeniert von Marcus Coenen. Musikalisch begleitet wird es von einer der bekanntesten Kinderbands der Schweiz, der St. Galler Formation Marius & die Jagdkapelle. Seit mehr als 50 Jahren bringt Otfried Preusslers «Der Räuber Hotzenplotz» Jung und Alt zum Lachen. Kasperl und Seppel haben für die Grossmutter ein wunderbares Geburtstagsgeschenk gefunden: eine Kaffeemühle, die ihre Lieblingsmelodie spielt. Grossmutter ist entzückt. Doch die Freude währt nicht lang. Schon schleicht der gefährliche Räuber Hotzenplotz ums Haus und raubt sie ihr. Kasperl und Seppel beschliessen, dem Mann mit den sieben Messern das Handwerk zu legen. Das ist gar nicht so einfach: Sie finden zwar die Räuberhöhle, aber bald zeigt sich: Einen richtigen Räuber zu fangen, ist nicht gerade eine Kleinigkeit. Bei dem schwierigen Unterfangen geraten sie von einem Abenteuer ins nächste.

Für Marius Tschirky & die Jagdkapelle, eine der bekanntesten Kinderbands der Schweiz, ist die Zusammenarbeit mit dem Theater St. Gallen eine reizvolle Herausforderung. Die Band steht diesmal nicht im Mittelpunkt, wie Marius Tschirky sagt. Sie ist Teil eines Gesamtprojektes und hatte die Aufgabe, die Charaktere der Figuren musikalisch umzusetzen. Das Bühnenbild entwarf Markus Karner, für die Kostüme zeichnet Marion Steiner. (red)

Premiere: Sa, 18.11, 14 Uhr, Theater St. Gallen