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Hausmäuse verändern sich

Forschung In den letzten 15000 Jahren haben die Menschen Wildtiere domestiziert. Damit aus wilden Wölfen zahme Hunde werden, wählten die Menschen die am wenigsten aggressiven Tiere für die Zucht aus. Zahmheit war das zentrale Selektionsmerkmal. Mit der Zeit änderte sich nicht nur das Verhalten der Tiere, sondern auch ihr Aussehen, wie die Universität Zürich schreibt. So haben gezähmte Hasen, Hunde und Schweine weisse Flecken in ihrem Fell. Die Forscher haben das Phänomen auch bei verwilderten Hausmäusen festgestellt. Für den Wandel ist eine kleine Gruppe von Stammzellen im frühen Embryo verantwortlich, die Neuralleiste. Von diesen Stammzellen stammt etwa der Knorpel in den Ohren. Ausserdem entsteht die Nebenniere, in der die Stresshormone gebildet werden, aus diesen Stammzellen. Kleinere Nebennieren führen zu zahmeren Tieren. (sda)

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