Gurlitt-Akten bald online?

Wie die «Berner Zeitung» am Dienstag berichtete, plant eine Gruppe von Anwälten und Beratern aus dem Umfeld von Cornelius Gurlitts Cousine Uta Werner, demnächst 7000 Geschäftsakten von Kunsthändler Hildebrand Gurlitt und dessen Sohn Cornelius im Internet zu veröffentlichen.

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Wie die «Berner Zeitung» am Dienstag berichtete, plant eine Gruppe von Anwälten und Beratern aus dem Umfeld von Cornelius Gurlitts Cousine Uta Werner, demnächst 7000 Geschäftsakten von Kunsthändler Hildebrand Gurlitt und dessen Sohn Cornelius im Internet zu veröffentlichen. Offiziell informiert wurde noch nicht. Beim dem von der «Berner Zeitung» «Conny-Leaks» getauften Vorhaben sollen die Dokumente ohne geschwärzte Stellen mit den Namen von Kunsthändlern und Käufern publiziert werden. Dies ist ein für den Kunstmarkt beispielloser Vorgang. Klagen wolle die Gruppe in Kauf nehmen. (gen)

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