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«Glück ist eine Einstellungssache»

Faber nennt sich Faber unter anderem wegen «Homo Faber» von Max Frisch. Wir haben dem Zürcher einige Fragen aus dem Fragebogen von Frisch gestellt:

Hätten Sie lieber einer ­anderen Nation angehört?

Nein.

Überzeugt Sie Ihre Selbst­kritik?

Nein. Bei Selbstkritik schwingt immer mit, dass man gerne selbstkritisch wäre, aber man ist es eigentlich gar nicht. Der Wille zur Selbstkritik ist oft grösser als die Selbstkritik selbst.

Hassen Sie leichter im Kollektiv oder eine bestimmte Person, und hassen Sie lieber allein oder im Kollektiv?

Ich glaube, man hasst viel lieber im Kollektiv und viel lieber gegen Kollektiv. Das ist auch deutlich einfacher und wird ja auch immer ausgenützt von der Politik.

Lieben Sie jemanden?

Ja.

Und woraus schliessen Sie das?

Ich weiss es nicht genau. Vielleicht ist es ein guter Indikator, dass manchmal meine Gedanken ausschliesslich um diese Person kreisen.

Was fehlt Ihnen zum Glück?

Ich glaube, dass Glück eine Einstellungssache ist. (mg)

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