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Geniessen vom Wohnzimmer bis ins Bad

Dieses Wochenende öffnet in Dornbirn zum vierten Mal der internationale Salon für guten Geschmack seine Türen. Die Messe mit dem Namen «Gustav» verbindet Genuss im weitesten Sinn mit nachhaltiger Produktion.
Beda Hanimann
Geniessen – und erfahren, was hinter den Produkten steckt: Das bietet die «Gustav». (Bild: Dietmar Mathis)

Geniessen – und erfahren, was hinter den Produkten steckt: Das bietet die «Gustav». (Bild: Dietmar Mathis)

Im Programmheft der «Gustav» sinniert die Wirtschaftsjournalistin Ute Woltron über die guten alten Zeiten. An denen das vermeintlich Gute und Einfache gar oft eher Not als Lust gewesen sei. Statt zu verklären, sei es sinnvoller, mit den heutigen Möglichkeiten bewusster umzugehen. Ein wenig mehr Freude an weniger, aber wirklich guten Dingen von hervorragender Qualität, das sei möglicherweise die grösste Wertschöpfung in der heutigen Zeit des Überflusses.

Hier setzt die Grundidee des internationalen Salons für Konsumkultur an, die dieses Wochenende unter dem Namen «Gustav» zum vierten Mal in Dornbirn stattfindet. Der Anlass versteht sich als Genussmesse im weitesten Sinn und präsentiert hochwertige und verantwortungsvoll hergestellte Produkte aus den Bereichen Design, Kulinarik, Mode und Genuss. «Da ist für jeden etwas dabei, der Qualität und bewussten Konsum schätzt», sagt Projektleiter Patrick Malang.

Die Besonderheit der «Gustav» ist, dass die Messehallen als Räume eines Hauses eingerichtet sind, vom Schlafzimmer über Wohnzimmer, Küche und Bad bis zur Garderobe. In den verschiedenen Räumen präsentieren die über 200 Aussteller die entsprechenden Produkte.

Als kulinarischen Höhepunkt preisen die Veranstalter den Chef's Table Bodensee, bei dem internationale Topköche Gäste bekochen – wobei diese bei der Entstehung der Gerichte dabei sind. Ergänzend dazu gibt es dieses Jahr zum ersten Mal die Chef's Tastings. In einer offenen Schauküche erläutern Köche aus regionalen Gastronomiebetrieben ihr Handwerk. In Salongesprächen erfahren die Besucher aus erster Hand Hintergründe zur Herstellung von Kleidern, Möbeln und Lebensmitteln.

Diese immense Fülle führt zurück zu Ute Woltron. Es ist schön zu sehen, dass es das alles gibt. Der grösste Genuss aber ist nicht, alles haben zu müssen. Sondern das auszuwählen, was man wirklich will.

Messe Dornbirn, Messeplatz 1. Freitag, 28. Oktober, 18–22 Uhr, Samstag, 29. Okt., 10–20 Uhr, Sonntag, 30. Oktober, 10–18 Uhr

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