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Fünf Dinge, die man im Zug besser nicht tut

Nägel lackieren: Abgesehen vom Gestank ist es vergebene Mühe. Denn kaum hat man die zweite Farbschicht drauf, kommt der Kondukteur und will das Billett sehen. Und das steckt natürlich im hintersten Fächli im Portemonnaie. Bis man das hervorgeholt hat, sind die Nägel längstens kaputt.
Furzen: Tauchen Menschen in die Anonymität der Masse ab, verlieren sie ihre Manieren. Sitzt man im Feierabendverkehr im Bus oder Zug, muss man so manches Geschmäckli ertragen. Doch auch in leeren Zügen furzen Passagiere. Dann, wenn sie meinen, sie seien alleine im Waggon. Einmal konnte beobachtet werden, wie ein Geschäftsmann galant seine rechte Füdli-Backe anhob und einen geräuschvollen Furz fahren liess. Danach hatte er das Abteil für sich – der Gestank hat den letzten Mitfahrer vertrieben.
Essen: Sieben Uhr abends, man hat's gerade noch in den Zug geschafft – und plötzlich duftet es nach Burgern, Hot-Dogs und Panini. Nichts plagt Hungrige mehr als das. Erlaubt ist ausdrücklich, was nicht riecht: Ein Butterbrot zum Beispiel.
Nägel feilen: Allein schon das Geräusch lässt einem die Haare zu Berge stehen. Manchen Passagieren scheint das egal zu sein. Einige haben nicht nur die Feile zum Kürzen dabei, sondern noch drei Spezialfeilen, um die Nägel so richtig glänzend zu polieren. Die Strecke St. Gallen–Zürich reicht für die komplette Manicure. Danach hat man als geplagter Sitznachbar endlich Ruhe – und fremde Hornhautreste auf den Sitzpolstern verteilt. Immerhin passt der SBB-Slogan: «Unterwegs Zuhause».
Intimstes erzählen: Grundsätzlich gilt, was man nicht auf Facebook postet, erzählt man besser nicht seinem Sitznachbarn im Zug. Dazu gehören Geschlechtskrankheiten, Sexgeschichten und Beziehungsprobleme.
(cmi)

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