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Ein kühler Sommer droht

Wetterprognosen haben Probleme, wenn sie Phänomene wie Nebel, Hochnebel und Gewitter voraussagen müssen. Die St. Galler Firma Meteomatics hat im Rahmen eins Forschungsprojekts ein Drohnensystem entwickelt, das bessere Prognosen ermöglicht.
Bruno Knellwolf
Nebel ist trotz der Computermodelle schwierig vorauszusagen. (Bild: Fotolia)

Nebel ist trotz der Computermodelle schwierig vorauszusagen. (Bild: Fotolia)

Jeden Tag zaubert der Meteo-Moderator am Fernsehen grossflächig ein paar Wolken über die Schweiz, etwas Nebel oder Sonnenschein. Oft auch bunt gemischt. Doch über diese Prognosen wird so oft gelästert wie über das Wetter selbst.

«Das Problem der Prognosen sind die fehlenden Daten in der Grundschicht bis 1,5 Kilometer über dem Boden. In dieser Grundschicht gibt es bis heute keine vernünftigen Messungen für Prognosemodelle», sagt Martin Fengler, Geschäftsleiter der St. Galler Firma Meteomatics.

Seine Firma kämpft gegen die Datenlücken und damit für bessere Prognosen. In Zusammenarbeit mit MeteoSchweiz hat sie ein Drohnensystem entwickelt, das präzisere Messungen ermöglicht. Was die Temperatur betrifft, sind heute schon langfristige Vorhersagen möglich – und die sind leider für den März schlecht. Und auch für den kommenden Sommer, der nach dem warmen Winter wohl auf der kühlen Seite bleibt, wie Fengler sagt, der am Mittwochabend an der Universität über moderne Meteorologie referieren wird.

Mehr zum Thema in der gedruckten Ausgabe und im E-Paper vom 9. März.

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