Eidinger kennt keinen, der Fernsehen schaut

Kurz & knapp

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Von der hiesigen «No Billag»-Debatte dürfte er nichts mitbekommen haben, und trotzdem äusserte sich der Berliner Schauspieler Lars Eidinger kürzlich ganz im Sinne der Abschaffer des Gebührenfernsehens. Für ihn sei das Fernsehen tot, sagte der 42-Jährige am Wochenende am Rande des Deutschen Filmballs in München. Obwohl er selbst immer wieder in TV-Serien und TV-Filmen mitwirkt, kenne er nach eigenen Worten keinen, der noch Fernsehen schaut. Ein Problem seien die synchronisierten Fassungen – «das will doch keiner sehen», meinte er. Nur gut, dass das «heute-journal» im ZDF, welches täglich 3,2 Millionen Deutsche schauen, nicht synchronisiert ist. (kaf)