Ehre für eine süsse Sünde

«In diesem Haus kam zur Welt, lebte, starb…»: Inschriften mit Worten wie diesen erinnern uns in Dörfern und Städten an das segensreiche Wirken grosser Vorfahren.

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«In diesem Haus kam zur Welt, lebte, starb…»: Inschriften mit Worten wie diesen erinnern uns in Dörfern und Städten an das segensreiche Wirken grosser Vorfahren. Die Gedenktafel, die der Zuger Landammann und der Stadtpräsident nun enthüllt haben, berichtet von einem jungen Konditor und einer süssen Sünde: Das «Haus zur Spindel» im Zuger Neustadt-Quartier ist der Geburtsort der berühmten Zuger Kirschtorte. An Weihnachten 1915 wurde sie erstmals als Spezialität angepriesen, und zwar von Heinrich Höhn – was nach einer zweiten Tafel im Appenzellerland ruft: Der erfinderische Konditor ist in Herisau aufgewachsen. (Hn.)

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